Zu Hause in der Yukon Wildnis

Jo Bentfeld zieht hinaus in die kanadische Wildnis. Erst eine Fahrt mit dem Auro auf der letzten Schotterpiste, der Canol Road. Dann mit einem Boot den South McMillan Fluss hinunter. Hinein in die menschenfreien Urwälder. Schiffbruch auf dem Fluß. Jo Bentfeld ist angekommen und baut sich sein Haus. Lebt dort im Jahresrund von Jagd und Fischfang, aus der Natur und von ihren Wildpflanzen.
Er begegnet der breiten Palette der nördlichen Tierwelt. Lernt mit Wolf und Bär zu leben. Besteht ein Abenteuer nach dem anderen - und überlebt jedes. Weit abseits der Zivilisation, im Norden Kanadas, nahe der Grenze zu Alaska rundet sich sein Leben zur Naturidylle.

Dieser Bericht vom abenteuerlichen Leben im Blockhaus ist meisterlich geschrieben. Beispiel dieser Buchkritik. Hundertfach haben uns, dem Verlag, begeisterte Leser bestätigt: Es ist gefährlich, das Buch am Abend zu lesen. Man kann es bis zum frühen Morgen, nicht mehr aus der Hand legen. Erst wenn es durchgelesen ist! Zu spannend, zu unterhaltend, zu abenteuerlich, um die Lektüre abzubrechen. Jo Bentfeld ist ein begnadeter Erzähler, der seine Leser einfängt, wie sein die Flöte spielender Kollege von Hameln! Unzählige haben danach versuchte, ihn dort am Rande der bewohnbaren Welt zu besuchen. Einige Dutzend haben das geschafft. Sie zehren noch heute von diesem einmaligen Erlebnis.

318 Seiten, 40 Farbfotos. Fest gebunden 23 €, Paperback 18 €

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